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Institut für Jugendförderung

 

Einer der wichtigsten Aufgaben für mich besteht darin, jedem einzelnen Individuum die Möglichkeit für eine eigene Persönlichkeitsentfaltung zu bieten. So ist es als selbstverständlich zu betrachten, dass ich als Dojoleiter auch die Interessen des Kinder- und Jugenderholungszentrum „KiEZ Frauensee“ vertrete, in dem sich unser Dojo letztendlich befindet.

 

Auf beruflicher Ebene habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, die Wertevermittlung bei Kindern und Jugendlichen voranzutreiben, worunter auch besonders die Thematik der Gewaltprävention fällt. Seit dem Bestehen meiner Kampfkunstschule nutze ich diese auch neben dem regulären Training mitunter für meine beruflichen Projekte im Bereich der Pädagogik, welche diese Themenkreise gezielt mit ansprechen.

 

Weg begleitend wurde so bereits über viele Jahre hinweg das Dojo von vielen Schulklassen, Gruppen und Vereinen besucht und ist mittlerweile als fester Bestandteil der Einrichtung zu betrachten. Viele tausende Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichster Herkunft und Kultur konnten uns mittlerweile besuchen und erfolgreich schöne und erlebnisreiche Tage bei uns erleben.

 

Ein maßgebendes Ziel ist es hierbei, mit viel Spaß die eigene Persönlichkeit zu leben und zu stärken, die Bedürfnisse des einzelnen zu verstehen und durch eine gezielte Kommunikation den gegenseitigen respektvollen Umgang in der Gruppe miteinander genießen zu können.

 

Die Grenzen des eigenen Ich´s werden im Team – Training erkennbar und mithilfe einer gezielten Vermittlung von Werte und Prinzipien durch bestimmte Wahrnehmungs- und Bewegungskonzepte gefördert und dadurch nachhaltig gestärkt. Getreu dem Motto „Wir gemeinsam und keiner allein“ werden so zukunftsweisend gemeinsame Ziele erarbeitet, um den Teamgeist dabei nachhaltig zu festigen.

 

Im Verlauf dieser Kooperation ergab sich zudem ein weiteres Aufgabenfeld. Es ist eine Tatsache, dass nicht nur Kinder und Jugendliche sich so notwendiges Wissen aneignen konnten und von meiner Arbeitsweise Profitieren. Mittlerweile bezieht sich meine Arbeit ebenso intensiv darauf, Trainer, Betreuer, Lehrer, Erzieher und Pädagogen neue Sichtweisen zu vermitteln.

 

Eine Plattform zu bieten, auf der sie sich durch mein Training neues „Handlungswerkzeug“ aneignen können, welches sie für ihren täglichen Bedarf gut gebrauchen können. Dabei spielen nicht nur die Kernpunkte wie Teamtraining und Gewaltprävention eine tragende Rolle. Sondern die Inhalte dieser Themenfelder selbst sind das entscheidende. Dazu zählt das Vermitteln von:

  • soziale Kompetenzen
  • Potenzialentfaltung
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Wertevermittlung
  • Charakterschulung
  • gezielte Bewusstseinsbildung
  • nachhaltiger Umgang untereinander
  • psychische und physische Grenzerweiterung
  • Förderung des Selbstbewusstseins und der Selbstständigkeit

 

Als Medium nutze ich dafür das Kampfkunsttraining (Budo) in seiner Ursprungsform. Mit einer Pädagogisch und altersgerechten Haltung, werden so auf spielerischer Art und Weise, die jeweiligen Themen gezielt angesprochen. Dabei werden so die traditionellen Werte, in Verbindung mit asiatischen Philosophien durch meine eigene Lebensart und mit Lebensgefühl vermittelt.

 

Ein weiteres Medium ist das Outdoor bzw. Survivaltraining. Gewohnte Lebensprozesse der Gruppe oder des einzelnen in einem Training der nicht ganz alltäglichen Art aufzubrechen und somit ein richtiges Verständnis gegenüber sich selbst und der Natur dabei zu entwickeln, schafft neue Perspektiven. Grenzerfahrungen zu sammeln, die eigene Position zu verstehen und Stärken in Vertrauen umzusetzen ist Zielführend für alle.

 

So ist mittlerweile ein großartiges Netzwerk zu weiteren Verbänden, Organisationen und Vereinen entstanden, welches wir eng Knüpfen um unser notwendiges Wissen zu teilen und von dem ein jeder profitieren kann. Hierzu zählt zum Beispiel der Kampfkunstverband Martial Arts Association – International und dem Institut für Budologie.

 

Ich verstehe mich in meiner Arbeit als „Institut für Jugendförderung“ und werde auch weiterhin nicht nur die Interessen der Kinder und Jugendlichen unterstützen. Meine ganze Kraft in meinem beruflichen Dasein in dieses Projekt stecken und somit einer von vielen Wegweisern sein.

 

Ich freue mich auf ihren Besuch.

 

Danny Koch

 

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